Montag, 16. April 2012

Blubb, blubb, blubb...

Hallo! Weiter geht es mit meinem Bericht über den Urlaub in Tennessee (extra für dich, Alyssa, also hör auf zu nerven :p).
Am nächsten Tag waren wir immer noch in Chattanooga, weil wir in das dortige Aquarium gehen wollten. Es ist eines der größten Süßwasser Aquarien der Welt. Das besondere ist, dass es eigentlich aus 2 verschiedenen Teilen besteht, dem Salzwasser- und dem Süßwasserteil, die in 2 getrennten Gebäuden untergebracht sind, welche aber zum Glück direkt nebeneinander stehen. Als erstes sind wir in den Ozeanteil gegangen, der viel kleiner war als der Seen/Flüsseteil (meiner meinung nach aber schöner :). Direkt am Anfang war ein kleiner "Streichelzoo", ein niedriges offenes Wasserbecken mit Stachelrochen (ohne Stachel) und kleinen Tiegerhaien. Dort konnte man am Rand die Hände reinhalten und die Fische streicheln falls sie vorbeikamen. 
Als nächstes sind wir ins Schmetterlingshaus gegangen (weil das ja auch sooooo schöne Fische sind...). Dort war es ziemlich heiß und man wurde ständig von oben mit so Rasensprengern nass gemacht. Leider gab es da gar nicht so viele Schmetterlinge, oder sie haben sich versteckt. Wenn ich dann mal einen gesehen habe, war es echt schwer Fotos zu machen, weil sie so schnell weggeflogen sind. Es war nicht einfach mich aus diesem Raum rauszukriegen, weil ich doch UNBEDINGT die schönen Schmetterlinge fotografieren wollte! 
Aber irgendwann hab ich dann auch aufgegeben und wir sind zum grossen Meeresbecken weitergegangen. Das war echt riesig. Drinnen waren verschiedene Fischschwärme, mehrere große Haie und unter anderem noch 2 große Meeresschildkröten. Einer davon fehlten beide Hinterbeine, deswegen ist die etwas seltsam rumgeschwommen :( 
Ein paar Minuten später begann eine Art Tauchshow, wo 2 Taucherinnen in das Becken tauchten, sich in die Nähe einer Glaswand stellten (vor der wir standen) und von dort aus über Mikrofone Fragen beantworteten. Eigentlich hat nur eine geredet, während die andere mit einer langen Stange die Haie auf Abstand hielt. Dort haben wir auch erfahren, dass die beiden Schildkröten verletzt gefunden wurden, die eine hatte ja ihre Hinterbeine verloren und die andere war in zu kalte Gewässer abgetrieben worden und konnte nicht mehr zurück schwimmen. Deswegen hatte das Chattanooga Aquarium die beiden angenommen.
Die Show war recht schnell wieder vorbei, also gingen wir zu den Pinguinen weiter. Ich mag ja Pinguine :) Und das hat auch überhaaaaaupt nichts mit meiner Grundschulklasse zu tun^^

Nach dem Riesenbecken kamen die kleineren. Und dort hab ich mein bisheriges Lieblingsfotoobjekt gefunden: Quallen! Totaaaaal faszinierend auf Bildern, so schön leuchtend und irgendwie futuristisch aussehend! Ich war gar nicht mehr von der Glasscheibe wegzubekommen :D (Fotos gibts am Ende des Posts, die passen nicht alle in den Text :p) Im Meer würde ich denen aber nicht so gerne begegnen wollen, so schön die auch anzusehen sind. 
Dann gab es noch die Uside-Down-Jellyfish, also Quallen die irgendwie mit dem Kopf nach unten schwimmen. Und dann diese seltsamen Fische die aussehen wie Schnecken mit Oktopusköpfen. Oder so ähnlich. Also ich find die ja süß, aber ich hab den Namen von denen vergessen :( Und Nemo gabs natürlich auch :)  


Wenig später wechselten wir auch schon in den Süßwasserteil. Und was war das erste das ich sah als ich reinging? Ein Opossum xD Alles andere war dann aber eher "fischig". Zuerst konnte man ganz viele Seepferdchen besichtigen, die ich ja eh sehr faszinierend finde. So filigran. Außerdem gab es glitzernde Piranhas, die eigentlich doch ganz schön aussehen :) Vom Rest des Süßwasser-Aquariums hab ich keine Bilder, weil im Vergleich zum Ozeanteil recht "langweilig" war, wenn ihr versteht was ich meine. Die Fische sind ja eher gräulich/bräunlich und sehen fast alle gleich aus^^ Es gab zwar auch Seeotter, die ich suuuperniedlich finde, aber die sind so schnell, die kriegt man nicht so einfach vor die Linse. Wäre ich ein Tier, würde ich gerne ein Seeotter sein :D Die scheinen immer so viel Spaß zu haben! Das wars eigentlich auch schon von unserem Besuch im Chattanooga Aquarium. 
Nachher sind wir noch zu Ben & Jerry's Eis essen gegangen, hmmmmm war das lecker. Ich hatte Strawberry Cheesecake, Milk & Cookies und Chunky Monkey (warum merk ich mir sowas eigentlich?????). 


Und jetzt gibt es wie versprochen noch die Quallenfotos. Ich hab eigentlich noch mehr, aber das sind zu viele um die alle zu zeigen^^














Sonntag, 15. April 2012

Typisch Amerikanisch Teil VI: It's a little chilly around here...

Sie sind überall. Du kannst ihnen nicht entkommen. Wohin du auch gehst, sie werden dich finden...Wovon ich rede? Ich rede von der Personifizierung des Bösen, der allgegenwärtigen Klimaanlage!
Klimaanlagen heißen hier Air Conditioning (oft auch AC abgekürzt beim reden). Und sie sind wirklich überall: zu Hause, in der Schule, in der Mall, in der Kirche, in Geschäften, im Auto, etc. etc. Ich hatte glaube ich am Anfang schonmal erwähnt wie kalt es in der Schule ist. Das wirkt sich auch auf die Kleidung der Schüler aus, die nämlich überhaupt nicht jahreszeitenmäßig angepasst ist. Im Sommer laufen da Leute mit UGG Boots und Pullis rum, die Abgehärteten aber auch in T-Shirts und kurzer Hose. Eigentlich ändert sich das das ganze Jahr über nicht. Ich gehöre übrigens zur Pulli-Fraktion, falls ihr das nicht schon erraten habt^^ Ich dachte, ich würde mich irgendwann dran gewöhnen, aber selbst nach 8 Monaten finde ich es immer noch schweinekalt. Die meisten Amerikaner können das nicht nachvollziehen, weil sie es ja nicht anders kennen. Ich finde es einfach nur eine maßlose Energieverschwendung. Klar, bei 40°C draußen im Sommer will man es drinnen nicht so heiß haben, aber es deshalb dann im Haus auf 15° abzukühlen macht doch keinen Sinn. Im Winter wird dann aber auch total wenig geheizt weil es ja so "teuer" ist. Also friert man sich im Winter dann auch wieder den Arsch ab. Der Pulli in der Schule hilft dazu noch kaum, in manchen Klassenräumen friere ich richtig heftig und habe sogar Probleme beim schreiben weil meine Finger fast taub sind (ist nichtmals ein Scherz). Aber meine Hände sind ja sowieso immer kalt ;) 
Die ständige Kälte und der Temperaturwechsel von draußen (um die 30°) nach drinnen (um die 18°) bescheren mir dazu noch eine nervige Dauererkältung. Dafür gibt es hier aber zum Glück keine Bäume gegen deren Pollen ich allergisch bin, sodass ich den ersten heuschnupfenfreien Frühing seit vielen, vielen Jahren erlebe. Wobei...ich würde sogar meine Allergie gegen normaltemperierte Häuser eintauschen, glaube ich.

Mittwoch, 4. April 2012

Wirbelwirbelwirbelwiiiiirbel

Huhu! Eigentlich wollte ich ja weiter über Tennessee berichten, aber gestern ist dann etwas passiert, dass noch ein klein bisschen interessanter ist: Gestern, am 3. April, sind in Arlington/Dallas 10 Tornados aufgetaucht! 
Ich bin morgens ganz normal zur Schule gegangen, nichts böses ahnend (wie auch, die letzten Tage hatten perfektes Wetter mit bis zu 30°C, nur um euch mal ein bisschen neidisch zu machen :p) und bis zum Lunch hab ich auch nichts vom Wetter mitgekriegt, weil meine Klassenräume keine Fenster hatten. Dann sah ich aber plötzlich, dass es voll dunkel war und regnete. Aber selbst da dachte ich mir nichts dabei, das Wetter hier kann sich nämlich rasend schnell ändern. Nach meinem Lunch ging ich zu meiner Musical Theatre Klasse, wo plötzlich alle von einem Tornado redeten! Ich, total verwirrt, frage meine Klassenkameradinnen (zur Erinnerung: wir sind nur 8 Mädchen in der Klasse) was los sei und ob da draußen wirklich ein Tornado wäre. Ein Mädchen, Kahlan, erzählte mir, dass ihr Freund, der in Arlington wohnt ihr eine SMS geschrieben hatte in der stand, dass ein Tornado gerade direkt neben seinem Haus war! 
Ich wollte sofort nach draußen und den Tornado suchen gehen (ich meine, wie oft im Leben hab ich die Chance einen zu sehen???) aber ich durfte nicht -.- Voll gemein sowas^^ Die hielten mich auch allesamt für total durchgeknallt, weil ich unbedingt nach draußen wollte xD Als die Schule vorbei war, waren die Tornados leider schon nach Dallas weitergezogen, aber draußen sah es trotzdem noch gruselig aus: Es war stockduster, obwohl es grade mal 2 Uhr mittags war. Windig war es eigentlich nicht, eher merkwürdig still. Der Himmel war echt übel dunkel, ich habs versucht zu fotografieren, aber das kommt auf den Bildern nicht rüber. Kaum war ich im Bus, fing es schon wieder an zu regnen. Und wie. Falls ich es noch nicht erwähnt habe: Even the rain is bigger in Texas. Und weil das Wasser hier irgendwie nicht richtig ablaufen kann, verwandelte sich die Straße bald in einen kleinen Fluss, und von Brücken rannen ganze Sturzbäche herunter. Das alles nach ungefähr 10 Minuten Regen... 
Unserem Haus ist nichts passiert, und auch sonst hab ich keine Schäden gesehen. Ein paar Stunden später erfuhr ich aber, dass einer der Tornados weniger als 1 Meile von unserem Haus entfernt war und das ist schon gefährlich nah. Ich glaube, es gab keine Toten, aber ein paar Verletzte und ziemlich viele kaputte Dächer, entwurzelte Bäume, LKWs die durch die Luft geschleudert wurden, aufgerissene Straßen, usw. Hier ist noch ein Video wo man die LKWs fliegen sieht:
Qualität ist nicht so gut, man muss etwas genauer hingucken. 
Ich hoffe echt, dass ich nochmal die Chance bekomme, einen live zu sehen. Natürlich will ich nicht, dass irgendwer verletzt wird oder so, aber es ist halt schon irgendwie cool. 
Heute war dann übrigens wieder blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, als wär überhaupt nichts passiert :D

P.S.: Wenn ihr die Videos nicht sehen könnte, weil Youtube so gemein zu Nicht-Amerikanern ist, sagt mir bitte Bescheid. Ich versuchs dann nochmal anders.
 

Sonntag, 25. März 2012

Chattanooga: The Battle Above The Clouds

Was sich im Titel anhört wie der Name eines Videospiels, ist in Wirklichkeit der erste richtige Zwischenstopp, den wir auf unserem Weg nach Gatlinburg, Tennessee gemacht haben.
Vom 10. bis zum 18. März hatten wir in Texas Spring Break, also sowas wie Osterferien, nur nicht an Ostern. Am Freitag davor sind wir direkt nach der Schule losgefahren, denn vor uns lag ein dreitägiger Trip durch die Südstaaten der USA. Von Texas aus sind wir erstmal quer durch Louisiana gefahren, um dann eine Nacht in Mississippi zu übernachten, (morgens seeehr früh aufzustehen) und am nächsten Tag durch Alabama und Georgia zu fahren, bis wir schließlich nachmittags in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee ankamen. 

Zuerst besichtigten wir "Lookout Mountain", ein Berg, der einfach so in einer sonst recht flachen Umgebung rumsteht. Wir sind also hoch auf die Spitze (ratet mal wie...wir sind nicht gelaufen :p) zum "Point Park", der ein National Military Park ist. In der Mitte stand auch so ein rieesen Denkmal. In 1863 fand dort nämlich das "Battle Above The Clouds" statt. Damals hatten sich die Konföderierten oben auf dem Berg verschanzt und eine Truppe der Union musste die Berghänge hochklettern, wodurch sie kein Ziel der konföderierten Artillerie werden konnten. Der restlichen Truppen der Union die dort waren standen am Fuß des Berges und konnten wegen starken Nebels und der tiefhhängenden Wolken nur vermuten was dort oben passierte. Deswegen wird diese Schlacht auch "Die Schlacht über den Wolken genannt". Achja, die Union hat übrigens gewonnen ;)

Auf dem Berg hatte man eine grandiose Aussicht auf die darunterliegende Stadt. Gaaaanz weit hinten am Horizont konnte man sogar ein Atomkraftwerk sehen^^ Der große Fluss ist der Tennessee River, wo wir später auch spazieren gegangen sind.

Donnerstag, 22. März 2012

"Houston, we've had a problem here."

Hallooo :) 2 Wochen vor der Spring Break sind meine Gasteltern, der Däne, Echo und ich nach Houston gefahren. Echo (englisch ausgesprochen, also ungefähr "Ecko") ist die taiwanesische Austauschschülerin von Freunden von uns. Sie ist in einem "Rotation-Program", in dem die Schüler alle 3 Monate absichtlich ihre Gastfamilien wechseln. Fänd ich irgendwie doof, aber sie findet es nicht schlimm. Echo ist natürlich nicht ihr richtiger Name, das lustige ist nämlich, dass die meisten asiatischen Austauschschüler ihren Namen in den USA ändern müssen, weil die kein Mensch aussprechen kann. Ich hab sie einmal nach ihrem richtigen Namen gefragt... Äääh ja. Der Namenswechsel macht schon seinen Sinn.
Wir fuhren also freitags nach der Schule ca. 4 Stunden nach Houston. Nach dem Frühstück am morgen (es gab Texas-Shaped-Waffles, mmmmhm...) ging es dann auch schon los, damit wir pünktlich zur Öffnungszeit um 10 am Space Center waren. Wir mussten nur noch 10 Minuten warten und ab ging es zur ersten Tour. Das war eine Art Bahn, die durch das Gelände fuhr. Als wir uns gerade in einen Waggon gesetzt hatten, kamen ein paar bekannte Gesichter auf uns zu: Lustigerweise hatten Rabea und ihre Familie zur gleichen Zeit einen Ausflug ins Weltraumcenter geplant wie wir! Und es kommt noch besser: Genau das gleiche, genau zur gleichen Uhrzeit und am gleichen Ort ist das letztes Jahr auch schon passiert mit Dominique (meine Vorgängerin) und Nellie (Rabeas Vorgängerin)! Merkwürdig, oder?

Diese Bahn fuhr also los, als erstes zum Mission Conrol Center, dass man auch in Filmen wie "Apollo 13" sehen kann (guter Film übrigens). Von der, so weit ich weiß, alle Weltraummissionen der USA gesteuert wurden. Wir konnten durch eine Glasscheibe in den Raum gucken, während uns ein Typ so ein paar Sachen erzählt hat über die Geschichte der Raumfahrt. Als nächstes ging es weiter zu einem Memorial für die Astronauten, die bei schiefgelaufenen Missionen gestorben sind, z.B. als damals dieses Space Shuttle beim Start explodiert ist. 
Das aller coolste war aber die rieeeeesige Rakete, eine Saturn V, die in einer großen Halle lag. Mann, war die GIGANTISCH! Vor dieser Halle standen noch kleinere Raketen, zum Beispiel die, mit der der erste Amerikaner ins Weltall geflogen ist (nicht der erste Mensch, da waren die Russen schneller). 
Nach der Tour sind wir zurück ins Gebäude gegangen und haben uns den Rest angeguckt. Unter anderem waren wir bei einer Art Vorstellung der Mars-Missionen und des Mars-Rovers "Curiosity", der gerade auf dem Weg zum roten Planeten ist. Ich glaube der kommt im August oder so an und soll dort irgendwelche Gesteine analysieren. Danach gingen wir zu einem Kinosaal mit einer übergrossen Leinwand (hört sich jetzt toll an, aber das Bild war deswegen irgendwie total verpixelt und weil die Leinwand so riesig war hab ich Kopfschmerzen bekommen, weil man die mit den Augen gar nicht auf einmal erfassen konnte). Der Film war aber sehr interessant, es ging um die Raumstation ISS, wie die entstand und aufgebaut ist. Außerdem waren wir noch in einer kleinen Ausstellung, wo Raumanzüge, Raumkapseln, Weltraumessen (baaah) usw. zu sehen waren. Am Ende konnte man einen echten Mondstein anfassen, was ich natürlich auch gemacht hab :p

Irgendwann hatten wir dann alles gesehen und fuhren nach Galveston, einer Stadt an der Golfküste. Vor Jahren wurde die mal komplett von einem Tornado zerstört, deswegen gab es da nicht wirklich alte Gebäude. Als wir ankamen war richtig schlechtes Wetter, es war bewölkt und regnerisch, aber trotzdem konnte man sehen wie schön die Stadt eigentlich ist wenn die Sonne scheint. Wir sind in ein paar Läden gegangen die ganz nett waren und sind dann später an den Strand gefahren. Wegen des Wetters war das nicht so besonders spektakulär und der Strand lag auch direkt an einer viel befahrenen Strasse, aber es war das Meer :) Weit in der Ferne konnte ich sogar zwei Ölbohrinseln sehen. Als vor 2 Jahren diese Ölkatastrophe passiert ist, kam das auch an den Strand an dem wir waren, aber das ist alles schon lange wieder weg. Liegt jetzt vermutlich aufm Meeresgrund oder so...Keine Ahnung wo das hinverschwunden ist. 
Abends sind wir in ein mexikanisches Restaurant gegangen und dort habe ich etwas riiiiiiichtig leckeres gegessen: eine Garden-Fajita :D Suuuuuuperlecker. War nur leider zu viel und ich war so voll dass ich nicht alles aufessen konnte :( 
Am Sonntag ging es dann wieder 4 Stunden mit dem Auto nach Hause.

Und hier noch ein paar Bilder, die nicht in den Text gepasst haben:


 



Astronauten-Essen
sehr appetitlich, oder?^^

Sonntag, 18. März 2012

Zoo-Time!!!

Hallo und herzlich willkommen bei "Sorry, dass es so lange gedauert hat, ich versuche jetzt alles nachzuholen". Ich hoffe Sie genießen die Show.

Vor ein paar Wochen sind meine Gastmutter, der Däne, Milena und ich nach Fort Worth in den Zoo gegangen. Ich lieeeeeeebe ja Zoos, außer den in Wuppertal, wegen Grundschulkindergeburtstagstrauma. Ich war da bestimmt um die 15 mal oder so^^ 
Naja, wie auch immer, wir hatten wunderwunderschönes Wetter, strahlende Sonne und um die 25° und zu voll war es auch nicht. Ich werd jetzt gar nicht so viel schreiben sondern einfach die Bilder posten :) Klick macht Bilder groß :p




















Es gab auch ein Insekten-/SPINNEN-/Reptilienhaus. Ich bin ja noch mit reingegangen, aber als ich Milena sagen hörte: "Oh guck mal, da ist eine Tarantel!", hab ich mich irgendwo hingestellt (weit genug entfernt von den Glaskästen an den Wänden), auf den Boden geguckt und mich nicht von der Stelle gerührt bis wir alle rausgegangen sind. Dazu muss ich sagen, dass ich seit ich hier bin, noch keine einzige Spinne gesehen habe, nichtmals ganz kleine. Dafür aber diese eklige Kakerlake die mir damals fast ins Gesicht gesprungen ist...*schauder*
Nach dem Zoo sind wir alle zu "Pappa's Burger" gegangen und dort habe ich den leckersten Oreo-Milkshake auf der ganzen Welt getrunken. Mmmmmmmhm das war soooooooo lecker. Ich hoffe da gehen wir nochmal hin :)

Newsmix zum zweiten

Huhuu :) An meiner Schule gibt es so einen Typen, der für das Jahrbuch arbeitet und der mit mir im gleichen Englischkurs sitzt. Er macht immer Bilder von mir mit seiner Kamera die er jedes mal mit dabei hat (ihr wisst wovon ich rede...*seufz*). Jedenfalls hatte er mich gefragt ob er einen Soundslide (Abfolge von Bildern mit unterlegtem Audio) von mir machen könnte für die Schulwebsite und ich hab ja gesagt (und es später bereut). Ich musste ihm meinen Stundenplan geben, damit er mir in der Schule herumfolgen konnte und somit Bilder aus meinem Alltag hatte. Ich hab ihm auch ein paar von meinen Bildern gegeben die ich im Laufe der Zeit gemacht hatte. Jedenfalls hat er mich dann irgendwann interviewed und alles zu einem Video zusammengebastelt. Ich hab es mir nicht angehört aber angeguckt. Die meisten von euch kennen das zwar bestimmt schon, aber ich wollts trotzdem nochmal festhalten ;)
Achja, die Lehrerin in ca. der Mitte des Videos ist meine Englischlehrerin Mrs. Kilgore. Die beste Lehrerin der Welt :)