Jedenfalls...ein GAAAAANZ großes Danke an meine tolle Familie! Das war echt superschön die vielen tollen Sachen auszupacken (und zu essen ;)! Achja und ich liebe meine Omi und meinen Opi, ihr seid die Besten!
♥, Rebecca
Das ist Fred, mein Kürbis ;) Und das ist seine Geschichte: 
Mit Messern, Löffeln und Bleistiften bewaffnet, haben wir uns dann an die Arbeit gemacht. Weil ich noch nie einen Kürbis ausgehöhlt und geschnitzt hatte (und wenn doch, war das letze Mal im Kindergarten), hab ich mich an nichts kompliziertes rangetraut, sondern nur ein normales Halloween-Kürbisgesicht geplant. Milena dagegen wollte es etwas extravaganter...
Zuerst haben wir natürlich das Loch oben gemacht und den Kürbis ausgehölt. DAS war velleicht eine Heidenarbeit! Das sieht erst gar nicht viel aus, nur ein paar Fasern und große Kerne, aber es ist voll schwer die da rauszukriegen. Besonders diese Fasern hingen total fest und waren megaflutschig. Eine gefühlte Ewigkeit später konnte ich dann mit dem schnitzen anfangen. Dazu hab ich erstmal Augen, Nase und Mund mit Bleistift auf den Kürbis gemalt, vorsichtig mit dem Messer die Linien nachgeritzt und dann ZUGESTOCHEN! Hahaha^^ Hat echt Spaß gemacht und ich war mit dem Ergebnis auch relativ zufrieden. Die Perfektionistin in mir konnte aber leider mal wieder nicht das Maul halten und hat gemerkt, dass die Augen nicht gleich groß sind, aber was solls...
Zu Milenas Kürbis: Sie wollte unbedingt irgendwas besonderes machen, hat aber (wieso auch immer), angefangen zu schnitzen bevor sie sich überlegt hatte WAS sie eigentlich schnitzen wollte ;) Irgendwann waren dann so viele Löcher drin, dass der Kürbis "gerissen" ist. In einem darauf folgenden Anfall der Frustration hat sie ihn zerhackstückelt^^ Wir haben aus den Stücken dann aber noch ein paar Sachen gemacht. Milena hat die Buchstaben für ihren Vornamen und ein Gesicht geschnitzt und ich hab die Maske vom Phantom der Oper, PacMan und ein Herz mit den Initialen von Milena und ihrem Freund gemacht. Hier ist nochmal Fred, kurz nachdem wir fertig waren. Auf den Namen ist übrigens Milena gekommen, ihre Gitarre heißt auch Fred ;)
Zuerst sind wir alle zu einer kleinen Bühne auf dem Gelände gegangen, wo die Leute die da arbeiten uns so ein paar Sachen erklärt und uns eine schöne kleine Geschichte erzählt haben, die das Motto des Camps, "You're A Big Deal!", erklärt hat. Dann haben wir schnell ein Gruppenfoto gemacht und uns dann in Gruppen von ca. 10 Leuten aufgeteilt die jeweils einen "Facilitator" (Leiter) von den Leuten da bekommen haben. In diesen Kleingruppen hatten wir dann eine kurze Besprechung und sind danach zum Klettergarten gegangen. Es war sowas wie ein Hochseilgarten, nicht besonders groß von der Fläche her, aber mit vielen Möglichkeiten! Hier sind 2 Bilder davon, beide Male aber nicht ich (ich konnte auch selber keine Fotos machen weil wir unsere Sachen am Eingang lassen mussten. Das hier sind die Fotos von Mrs. Schimming):
Auf dem linken Foto musste man über einen Holzpfahl gehen ohne iwas zum festhalten. War schon cool^^ Besser war aber noch das Drahtseil. Man hatte zwar 2 Seile neben einem zum festhalten, aber auf einem Drahtseil zu laufen, das allerhöchstens 1cm Durchmesser hat war schon...nervenaufreibend ;) Das war aber gaaar nichts im Vergleich zu unserer nächsten Aufgabe. Achja, vorher noch: Wir "mussten" gar nichts machen, das war alles freiwillig^^
Die Aufgabe war, am Mast hochzuklettern, sich draufzustellen und an das Trapez zu springen. Jaja, hört sich einfacher an als es ist! Man musste sich draufstellen, ohne irgendwas zum hochziehen oder festhalten zu haben, sieht man ja auf dem Foto ganz gut. Und das Trapez war auch nicht grad nah dran. Zu allem Übel hat das blöde Ding noch fürchterlich gewackelt...Wie auch immer, ich hatte jedenfalls MEGASCHISS vor dem Teil. Ich hab ja eh schon Höhenangst, aber dieses wackelige Ding ohne Plattform oben drauf...uuuuuh. Letztendlich hab ich mich getraut und bin hochgeklettert. Ich war ziemlich genau da wo die Person auf dem Foto ist, sogar noch ein bisschen höher. Ich muss zugeben, da hab ich dann aufgegeben^^ Das war mir einfach zu hoch.
Es war gar nicht so schlimm, die Zeit auf der Plattform ist vieeeeel schlimmer als die Zip Line an sich. Ich glaub ich würds nochmal machen, wenn ich die Möglichkeit hätte. Ich denke, dass wars auch schon vom Boot Camp. Es hat jedenfalls total viel Spaß gemacht und hat uns als Klasse auch viel näher zusammen gebracht. Wir hatten auch wunderschönes Wetter und jede Menge Glück damit, weil es am nächsten Tag in Strömen geregnet hat ;) Zum Schluss noch ein paar Bilder: